DigiHeads

B

evor diese Fotos entstanden, waren wir kein Team. Viele kannten sich noch gar nicht oder nur virtuell. Sie waren meinem Aufruf gefolgt: Ich wollte zeigen, dass Businessfotos auch anders aussehen können. Anders als die üblichen im Kostüm oder Anzug vor neutralem Hintergrund.

Jede dieser Frauen hat etwas ganz besonderes. Besondere Stärken, besondere Talente, besondere Interessen, besondere Power. Um diese heraus zu arbeiten, führte ich mit jeder vor dem Shooting online persönliche Gespräche, machte Rollen- und Stylingvorschläge.

Zu den Fototerminen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen kamen alle – die meisten aus Hamburg und dem Umland, aber auch aus München, dem Ruhrgebiet und Bonn – gut vorbereitet zur vorgesehenen Zeit im Studio an. Ein Visagist und zwei Stylistinnen kümmerten sich um den Feinschliff. Mit einem Feelgood-Team im Rücken und einem Co-Fotografen und einer Filmerin, die das Geschehen festhielt, schafften wir es an zwei aufeinanderfolgenden Tagen elf Frauen auf ihre individuelle Art zu portraitieren.

Ein Highlight war zudem die Postproduktion durch Digital Artist Kirsten Wilmink, die erst nach den Shootings zu uns stieß, den Fotos aber dann noch eine individuelle magische Note durch den Einbau passender Kulissen hinzu fügte.

Der Aufwand war so spontan möglich, weil alle auf TFB-Basis arbeiteten: Alle Beteiligten gaben ihre Skills ins Projekt, um beste Ergebnisse zu erreichen. Und so wurden wir zum Team.

Ein solches Fotoprojekt ist auch für ein Firmenteam umsetzbar.

Alle weiteren Informationen auf der Projektseite: DigiHeads – Wir sind die Menschen hinter dem Buzzword

Reaktionen aus der Presse

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